Das Selters ist verteilt

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Selters gab es für die SoMa des VfR 09 Meerholz.  In Kassel gab es gegen laufstarke Biebergemünder nichts zu holen. Das Team um Kapitän Marian Lex enttäuschte dennoch nicht. Solange die Kräfte hielten, lag der VfR in Front (Halbzeitstand 2:1 für die SoMa), am Ende gewannen die im Schnitt zehn jahre jüngeren Biebergemünder verdient mit 4:2 Toren.

Es ging gut los für den VfR. Die Gastgeber stürmten und hatten Pech bei einem Latten- und Pfostentreffer kurz nacheinander, aber das erste Tor erzielte der VfR durch Wuselstürmer Lirim Lippo Ziberi (25. Minuten): nach einem schönen Angriff über links legte Käptn Marian Lex quer, Ziberi entledigte sich in unnachahmlicher Art zweier Abwehrspieler und schoss knallhart links ins Eck.

Wütende Angriffe der Gastgeber waren die Folge, und Matthias Reber sorgte nach einer halben Stunde für den verdienten Ausgleich. Auch in der Folge diktierte der TSV das Spiel, die Abwehr um VfR-Libero Dietmar Appl leistete Schwerarbeit. Und wenn die Abwehr doch einmal überlaufen war, gab es ja noch „Katze“ Andy Hensel auf der Linie, der einige schwierige Bälle entschärfte.

Auf der anderen Seite schafften es Reiner Seidel und Marcel Solzer immer wieder, Nadelstiche des VfR in Richtung Kasselaner Tor zu setzen. Und kurz vor dem Pausenpfiff stach einer dieser Stiche. Nach einer Ecke brachte die Abwehr der Biebergemünder den Ball nicht weg, Käptn Lex setzte entschieden nach, und plötzlich lag der Ball im Tor: 2:1 für den VfR!

Nach der Pause waren die Körner beim VfR aufgebraucht, und die Gastegeber setzten entschieden nach. Zwei schnele Treffer für Kassel entschieden die Partie, in der Nachspielzeit fiel nach einer Ecke sogar noch das 4:2 für Kassel. Der Sieg für die Gastgeber geht auch in der Höhe in Ordnung, dennoch muss sich der VfR für seine Leistung nicht verstecken und analysierte in Mannschaftsstärke das Spiel in der dritten Halbzeit im Kasseler Sportlerheim.

Die SoMa des VfR spielte in folgender Besetzung:
Dietmar Appl, Klaus Brune, Jürgen Czerny-Strubl, Jürgen Groß, Andreas Hensel (TW), Enis Husic, Andreas Kreutzer,  Marian Lex, Robert Minks, Guido Schwarbach, Reiner Seidel, Marcel Solzer, Lirim Ziberi.

 

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