VfR on Tour: Ausflug zum Weihnachtsmarkt

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Einen Jahresabschluss der besonderen Art feierten VfR-Helfer am Samstag. Der Helferabend als Dankeschön für alle Helfer findet ja erst im Sommer statt, und so organisierte Dietmar Appl in diesem Jahr einen Ausflug zum Selbstkostenpreis auf den Weihnachtsmarkt im Hessenpark Neu-Anspach. Mehr als 50 VfR’ler verbrachten ein paar abwechslungsreiche Stunden auf dem Weihnachtsmarkt, genossen anschließend noch Essen und Trinken in der Gaststätte „Zum Rad“ in Seckbach, ehe der gemietete Bus alle sicher und wohlbehalten um 22:15 Uhr wieder am Meerholzer Sportgelände absetzte.Los ging es mit einem deftigen Frühstück im Vereinsheim, das die fleissigen Helfer rund um Renate Huck ab 10 Uhr bereithielten. Um 11:30 Uhr ging es zum Bus der Firma Rack Tours, der die VfR-Familie nach Neu-Anspach bringen sollte.

Dort hatten alle vier Stunden zur freien Verfügung – die auch reichlich genutzt wurden. Neben den historischen Geschäften, den üblichen Glühwein-, Würstchen-, Weihnachtsschmuck- und Lebkuchenbuden gab es auch verschiedene Sonderaktionen einer überregionalen Einkaufskette, die den Weihnachtsmarkt im historischen Hessenpark Neu-Anspach sponsorte: Schon bald mussten die ersten Mitglieder der VfR-Familie bepackt mit Tüten voller Marzipan-, Schokolade-, Fruchtgummi- und Teeleckereien einen ungeplanten Zwischenstopp am VfR-Bus einlegen, um sich von der Last der Einkäufe zu befreien.

Für unterschiedliches Interesse sorgte ein Fanshop einer regionalen Fußballmannschaft, einig war man sich aber beim Besuch eines historischen Brauhauses – hier lässt es sich aushalten, demonstrieren Dietmar Appl und Bernhard Barthel:

Viel zu schnell und schnapshaltig gingen ein paar nette Stunden vorüber, und schon ging es weiter zur nächsten Station: gegen 16:30 Uhr brach der VfR-Tross auf nach Seckbach bei Frankfurt, um in der historischen Ebbelwoi-Kneipe „Zum Rad“ das Abendessen einzunehmen. Die lokalen Spezialitäten wie Haxen füllten erst die Teller,

und sorgten dann für stolze, zufriedene Mienen, als der Teller geputzt war:

Anschließend gab es noch genügend Zeit für ein gemütliches Beisammensein, ehe um 21:30 Uhr die Rückfahrt angetreten wurde. Alle waren sich einig, das war eine gelungene Veranstaltung, so dass beim Abschied aus vielen Ecken der Ruf erschallte: „Im nächsten Jahr gerne wieder so eine Fahrt!“

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