Böhm wird Co-Trainer — Sechs Neue zur nächsten Saison

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Die Frage, in welcher Spielklasse der VfR 09 Meerholz mit seinen beiden Seniorenmannschaften in der nächsten Saison spielen wird, ist noch ungeklärt. Doch die Personalplanung für die kommende Spielzeit nimmt schon sehr konkrete Formen an. Während der bisherige Kader zu 95 Prozent unabhängig von der künftigen Klassenzugehörigkeit bleibt, hat der VfR nun sein Trainerteam für die kommende Runde komplettiert und kann zudem die ersten namhaften Neuzugänge präsentieren.

Rüdiger Strutt (rechts) wird in der neuen Saison Coach beim VfR (Bild: G. Brune)
Rüdiger Strutt (rechts) wird in der neuen Saison Coach beim VfR (Bild: G. Brune)

Dass Rüdiger Strutt vom Ligarivalen SV Altenmittlau nach Meerholz kommen wird, steht ja schon seit Mitte März fest. Mit Michael Böhm hat der VfR nun auch einen alten Bekannten als Trainer für die Zweite verpflichten können. Böhm, der zuletzt Trainer bei der Verbandsliga-Frauenmannschaft der FSG Haitz/Langenselbold/Langenbergheim war, schnürte früher selbst für die Grün-Weißen die Fußballschuhe. Komplettiert wird das Trainergespann durch René Ries, der weiterhin als Torwart-Trainer fungieren wird.

 

Hinzu kommt nach jetzigem Stand ein Sextett an Spielern. Mit den Torhütern Nico Müller (KG Wittgenborn) und Felix Häfner (1. FC 03 Gelnhausen) reagiert der VfR auf die langwierige Verletzung von Stammkeeper Christian Weingärtner. Vom SV Altenmittlau kommt Stürmer Timo Krück (in dieser Saison bislang sieben Tore in der Kreisoberliga Gelnhausen), von der SG Altenhaßlau/Eidengesäß Stürmer Till Stephan.

 

Zurück zu den Grün-Weißen kehrt das Meerholzer Urgestein Enrico Krieger, der zu Beginn dieser Saison zum SV Altwiedermus gewechselt und im Winter beim Liga-Konkurrenten SV Bieber eingestiegen war. Und schließlich wird auch Jean-Pierre Prestifilippo wieder den Kader verstärken, nachdem er berufsbedingt in dieser Saison eine Auszeit genommen hatte. Als Abgänge stehen lediglich Enrico Pappert (SG Altenhaßlau/Eidengesäß) und Dennis Caspar (FSV Geislitz) zu Buche.

 

„Es ist schön zu sehen, dass unser Kader zusammenbleibt und wir uns sogar punktuell an den aktuellen Knackpunkten verstärken können, obwohl noch nicht klar ist, in welcher Liga wir in der nächsten Saison spielen werden“, so Spielausschuss-Mitglied David Sattler. „Jetzt können wir unsere ganze Konzentration darauf verwenden, mit der Ersten doch noch den Relegationsplatz und dann eventuell den Klassenerhalt zu sichern“, ergänzt Alexander Eichenauer. „Dass wir dazu aus eigener Kraft noch die Möglichkeit haben würden, hätte uns vor wenigen Wochen wohl kaum jemand zugetraut“, so Matthias Horstkamp, der Dritte im Spielausschuss-Trio des VfR.

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