Manega bleibt auch 2022/23 Trainer

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Der VfR 09 Meerholz und Trainer Roberto Manega setzen ihre Zusammenarbeit über die Saison hinaus fort. Damit geht der gemeinsame Weg des Kreisoberligisten und des stürmende Spielertrainers in die vierte Runde.

„Gerade auch in den schwierigen Corona-Zeiten seit März 2020 hat sich gezeigt, dass sein sehr persönlicher Umgang mit unseren teils noch sehr jungen Spielern mitverantwortlich ist für die gute Atmosphäre rund um unsere beiden Seniorenmannschaften“, erklärte VfR-Vereinsvize Dietmar Appl.

„Wir sind mit der Zusammenarbeit und der sportlichen Entwicklung unserer jungen Mannschaft sehr zufrieden“, resümiert David Sattler, einer der beiden sportlichen Leiter der Grün-Weißen, die derzeitige Lage. „Von daher war es klar, dass Roberto unser erster Ansprechpartner für die neue Saison sein würde“, ergänzt Co-Leiter Stefan Horstkamp. „Wir haben uns daher in den vergangenen Tagen zusammengesetzt und waren uns auch sehr schnell einig.“

Engagiert an der VfR-Seitenlinie: Roberto Manega (Bild: K.Brune)

„Die Arbeit hier in Meerholz macht mir in einem intakten Umfeld weiterhin sehr viel Spaß“, urteilt auch der 39-jährige Spielertrainer Roberto Manega. „Von daher bestand auch von meiner Seite aus der Wunsch, weiter hier zu arbeiten – und vielleicht endlich mal eine Saison zu erleben, die nicht in erster Linie von den Auswirkungen einer globalen Pandemie bestimmt ist.“

Manega, der in seiner aktiven Laufbahn für Klein-Karben in der Hessenliga und für Bernbach und Bad Soden in der Verbandsliga die Fußballstiefel schnürte, war im Sommer 2019 nach erfolgreichen Trainerstationen beim VfR Wenings, in Pfaffenhausen und Gelnhausen nach Meerholz gekommen.

Die Zusammenarbeit gilt unabhängig von der Spielklasse, in der der VfR 09 Meerholz in der kommenden Saison antreten wird. Die ganze Anstrengung ist jetzt darauf gerichtet, eine gute Vorlage aus der Qualifikationsrunde mit einer sorgenfrei gespielten Abstiegsrunde zu veredeln. „Für uns war es auch wichtig, vor dieser sportlich wichtigen Phase Klarheit darüber zu haben, wie es nach Saisonende weitergeht. So kann die Mannschaft jetzt mit ganzer Kraft am Klassenerhalt arbeiten“, betonte Dietmar Appl.

Nach der Qualifikationsrunde belegte der VfR mit 21 Punkten einen ordentlichen 13. Tabellenplatz. Wichtig waren dabei vor allem die Siege gegen die Abstiegsrunden-Konkurrenten Neuenhaßlau, Bieber, Pfaffenhausen, Salmünster, Neuses und Großenhausen, die dafür sorgten, dass der VfR mit 18 Punkten und 24:24 Toren vom siebten Platz aus in die Relegationsphase startet.

Die Vorbereitung darauf beginnt am 30. Januar und dem daran anschließenden Wintercup beim FSV Hailer. 14 Trainingseinheiten, zwei Besuche in der Soccerhalle und zahlreiche Testspiele sind bis Anfang März angesetzt, ehe am 6.3. das erste Rückrundenspiel ansteht — sofern Corona den Kickern nicht einen Strich durch die Rechnung macht.

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