VfR-Vorstand: Verein ist gut aufgestellt

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Der VfR 09 Meerholz registriert zwar die „Müdigkeit im Ehrenamt“, mit der Vereine zunehmend konfrontiert sind, sieht sich aber weiterhin gut aufgestellt. Bei der Mitgliederversammlung im Heinrich-Kreutzer-Sportlerheim erklärte Vereinsvorstand Klaus Brune, wie die Meerholzer Fußballer die Herausforderungen meistern wollen. Neuwahlen waren zur „Halbzeit“ der laufenden zweijährigen Amtsperiode des Vorstands nicht notwendig. Die 47 anwesenden Mitglieder entlasteten den Vorstand aber einstimmig für das abgelaufene Jahr und sprachen ihm ihr Vertrauen für die nächsten zwölf Monate aus.

„Wer nur klagt und nichts versucht, der hat schon vorher verloren. Wir werden unser ehrenamtliches Engagement zur Sicherung des Vereinslebens mit voller Kraft weiterführen“, so Brune. Der VfR habe das Glück, weiterhin einen breiten Pool von Helfern zu haben, die dafür sorgten, dass im Jugend-, Senioren- und SoMa-Bereich einiges bewegt werde. Aber auch der VfR spüre die Vereinsmüdigkeit vieler Menschen: „Wir brauchen weitere Helfer, um die anfallenden Arbeiten so verteilen zu können, dass sich niemand überfordert fühlt.“

Ein besonderer Dank ging in diesem Jahr an Horst Uffelmann. Der Beisitzer im Vorstand des VfR sorgte dafür, dass die Meerholzer Fußballer im Zuge der Erschließung des Neubaugebiets „Mittlauer Weg“ ein modernes Flutlicht bekamen. Jetzt können die beiden Sportplätze punktgenau ausgeleuchtet werden, ohne dass die neuen und alten Nachbarn von der Anlage geblendet werden. Demnächst präsentieren sich die Meerholzer Fußballer ihren neuen Nachbarn bei einem „Tag der offenen Tür“ und wollen so für eine gute Nachbarschaft werben. Am 21. April stellt der Verein interessierten Besuchern sein Angebot für alle Altersklassen vor.

Für die sportliche Leitung zog Alexander Eichenauer eine gemischte Bilanz. Sportlich habe sich der Verein eine bessere Bilanz erhofft, doch sei man zuversichtlich, mit der Ersten Mannschaft den Klassenerhalt in der Kreisoberliga schaffen zu können. Allerdings werde es immer schwieriger, den Spielbetrieb für zwei Seniorenmannschaften aufrecht zu erhalten. Sehr intensiv werde daher derzeit in konstruktiven Gesprächen mit dem Nachbarn FSV Hailer geprüft, ob beide Vereine in der kommenden Saison eine Spielgemeinschaft der Zweiten Mannschaften anstreben sollten.

Jugendleiterin Maike Lex verwies in diesem Zusammenhang auf die gute Zusammenarbeit, die der Verein seit mehren Jahren im Jugendbereich mit dem FSV Hailer mache. Seit zwei Jahren ist auch die Melitia Roth mit an Bord. Ein verstärktes Augenmerk richtet Lex darauf, dass möglichst viele Trainer und Betreuer im Jugendbereich über eine Trainerlizenz verfügen. „Denn nur über ein qualitativ hochwertiges Angebot wird man in Zukunft den Nachwuchs locken können“, so Maike Lex.

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